Apfel Vitamine

Der Apfel enthält viele Vitamine, aber auch weitere Nährstoffe, wie Ballaststoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe. Natürlich unterscheiden sich die verschiedenen Apfelsorten in ihrem Vitamin-Gehalt. 
Hier haben wir die wichtigsten Vitamine im Apfel und weitere Nährstoffe des leckeren Obst in einer übersichtlichen Tabelle zusammengefasst. 

  • Vitamin A für Augen, Haut und Schleimhaut

    Vitamin A, auch Retinol genannt, ist wichtig für die Fotorezeptoren auf der Retina - der Netzhaut im Auge. Aber auch für deine Haut und deine Schleimhäute ist Vitamin A sehr hilfreich. Vitamin A gehört zu den fettlöslichen Vitaminen. 

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  • Vitamin B1 für unser Nervensystem

    Vitamin B1 - auch Thiamin genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin, das vor allem für die Funktion des Nervensystems essenziell ist. Vitamin B1 hat einen charakteristischen Geruch, den viele als "medizinisch" beschreiben. 

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  • Vitamin B2 für die Funktion unserer Zellen

    Vitamin B2, auch Riboflavin genannt ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt und ist notwendig für die Verwertung anderer Vitamine. Vitamin B2 ist wichtig für die Funktion unserer Zellen. 

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  • Niacin repariert die DNA und sorgt für Energie

    Niacin, früher auch Vitamin B3 genannt ist an diversen Stoffwechselprozessen und insbesondere am Energiestoffwechselbeteiligt. Niacin spielt außerdem eine Rolle bei der Reparatur von DNA-Schäden und bei der Funktion unseres Immunsystems. 

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  • Vitamin B5, das Energievitamin

    Vitamin B5, auch Pantothensäure genannt, spielt eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel. Außerdem ist Vitamin B5 an der Herstellung verschiedener lebensnotwendiger Substanzen, wie dem Zellmembranbaustein Cholesterin, Aminosäuren und Gallensäuren beteiligt

  • Vitamin B6 - für Blut, Nerven- und Immunsystem

    Vitamin B6 - auch Pyridoxin genannt, ist an Stoffwechselprozessen, wie dem Aufbau des Hämoglobins (roter Blutfarbstoff) beteiligt. Außerdem ist Vitamin B6 wichtig für das Immunsystem und unser Nervensystem. 

  • Vitamin C, das Bindegewebsvitamin

    Vitamin C, auch Ascorbinsäure genannt, gilt seit jeher als DAS Vitamin für das Immunsystem. Das ist aber längst nicht alles. Vitamin C ist an verschiedenen Stoffwechselprozessen beteiligt, wie dem Aufbau des Bindegegewebe-Strukturproteins Kollagen. Vitamin C ist als freier Radialfänger bekannt und verbessert die Bioverfügbarkeit von Eisen. 

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  • Vitamin E: Freier-Redikal-Fänger

    Vitamin E ist ein Überbegriff für die ganze Familie der Tacoperhole, die in Teamarbeit freie Radikale abfangen, die unsere Zellen angreifen. Außerdem untersütztzt Vitamin E unser Immunsystem und verhindert Ablagerungen in unseren Blutgefäßen. 

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  • Folsäure - ein Schwagerschaftsvitamin

    Folsäure - auch Vitamin B9 genannt, ist eines der "Schwangerschaftsvitamine", denn es kann die Wahrscheinlichkeit von Fehl- und Frühgeburten und Neuralrohrdefekten reduzieren. Folsäure ist außerdem für die Zellteilung und die Zellbildung notwendig. Zusätzlich es am Vitamin B12- und Eisen-Stoffwechsel beteiligt. Möglicherweise kann Folsäure sogar Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen. 

  • Vitamin K2 hält den Calciumspiegel im Gleichgewich

    Vitamin K2 gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und ist am Calcium-Stoffwechsel beteiligt. Außerdem ist K2 wichtig für eine funktionierende Blutgerinnung. 

  • Biotin - das Schönheitsvitamin

    Biotin - auch Vitamin B7 oder Vitamin H genannt, aktiviert den Abbau von Nährstoffen und die Energieproduktion. Außerdem ist es an Prozessen beteiligt, die die Haut vor dem Austrocknen schützen und die Struktur von Haut und Nägeln stärken. 

  • Magnesium

    Magnesium spielt eine wichtige Rolle im Nervensystem, für die Muskelfunktion und im Energiestoffwechsel. Bei der Wahl des Magnesiums kommt es darauf an, eine hoch bioverfügbare Form, wie Magnesium Bisglycinat zu wählen, damit das Mineral gut von deinem Körper aufgenommen werden kann.

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  • Polypenole - für den Zellschutz

    Polyphenole schützen deine Zellen vor freien Radikalen und unterstützen dein Immunsystem auf vielfältige Art und Weise. Polyphenole wurden aufgrund ihres bitter-scharfen Geschmacks aus vielen Obst- und Gemüsesorten herausgezüchtet.

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Autor: Philipp Kral, Diplom-Biologe (Univ)